Finale Rundreise (Kyūshū): Kumamoto
Vorletzter Halt auf unserer Reise durch Kyūshū war Kumamoto, bekannt für sein Schloss und das Maskottchen auch der gleichnamigen Präfektur: Kumamon. Wir hielten hier nur recht kurz und hatten eigentlich nur einen Zwischenstopp geplant, weil der Weg direkt nach Kagoshima von Yanagawa zu lange gewesen wäre. Kumamoto stellte aber eine freudige Überraschung dar, obwohl wir es nicht in das immer noch in Renovierung befindliche Schloss schafften. Zunächst fanden wir noch am Abend der Ankunft ein kleines von einem Shelter geführtes Katzencafé, das die wohl verschmusesten Katzen hatte, denen ich bisher begegnet bin.




Am nächsten Tag hatten wir sehr viel vor. Zuerst ging es zu einigen Ständen vor dem Schlossbereich, um sich Kimono auszuleihen und anziehen zu lassen und dann erstmal die Essensstände unsicher zu machen. Weiter ging es zu einem recht schönen Park, zu dem wir mit den Kimono im Pack die Eintrittskarte gekauft hatten, in dem man die Ume dann aber schon recht verblüht war und die Sakura noch nicht begonnen hatte. Trotzdem war es ganz nett und da unser Bus nach Kagoshima erst recht spät ging hatten wir noch etwas Zeit. Trotzdem gingen wir vom Park recht schnell wieder die Kimono abgeben und mit den abgeholten Koffern weiter zum Busbahnhof.






