Chinatown
Vorgestern bin ich dann im örtlichen chinesischen Viertel gewesen, obwohl die meisten Menschen mit chinesischem Hintergrund inzwischen in Richmond oder Burnaby leben.
Zuerst war ich in einem leider recht kleinen Museum zur Geschichte der chinesischen Einwanderung in Kanada, das jedoch die fehlende Größe zum Teil mit sehr schönen Exponaten, darunter zwei Drachenschiffe aus Jade, ausgleichen konnte.
Fast den ganzen Nachmittag verbrachte ich dann im angrenzenden chinesischen Park und Garten. Für letzteren musste man zwar Eintritt zahlen, die relative Ruhe und Entspannung zahlten diesen jedoch aus.
Abends ging es dann noch auf den Richmond Night Market, ein messeähnliches Gelände, auf dem jedes Wochenende im Sommer eine Mischung aus Markt, Essensverkäufen und Messe stattfindet. Leider war vieles ziemlich überteuert und man konnte nur bar zahlen. Trotzdem habe ich mir einiges an gutem asiatischen Essen gegönnt, das man in Deutschland meines Wissens nach überhaupt nicht oder kaum auftreiben könnte.
Zum Abschluss hier noch einige Fotos aus der Welt der chinesischen Gärten.









