Cabaret
Der Mai begann erst einmal mit einem sehr guten Film: Ich habe mir Captain America: Civil War in 3D gegönnt. Wie schon gesagt sehr guter Film, wobei ich dieses ganze Teamgelaber nicht verstehe, da klar ist, dass am Schluss keiner von beiden gewinnt (Iron Man oder Captain America) Am Ende gewinnt nämlich keiner so richtig nur der Böse so zum Teil. Ein erstaunlich großer Teil des Films ist in Berlin angesiedelt und das gesprochene Deutsch ist nicht von schlechten Eltern (was auch daran liegen mag, dass der Böse von Daniel Brühl gespielt wird), jedoch können die wortwörtlichen Übersetzungen aus dem Englischen schon mal zum ein oder anderen Lacher führen. Für alle Fans von Martin Freeman ist dieser in einer etwas kleineren aber guten Rolle vertreten. Sonst hat Marvel mal wieder massig Geld eingesetzt, und dabei die charakterliche Entwicklung von nicht so vielen Figuren wie möglich gestartet, aber ich freue mich natürlich schon auf die Fortsetzung und sowieso erst einmal auf Apokalypse und Jason Bourne (Sequel zum Ultimatum).
Diese Woche Samstag war dann Cabaret, das große Event für Eltern um sich Jazz und Pop, gesungen von ihren Kindern, anzuhören, Themenkleider zu tragen (20er) und miteinander zu tratschen. Ein sehr schöner Abend mit sehr guter Musik von Ensembles wie Solisten. Einfach mal auf Youtube nach Carnival del Soul und Dance Big’Un Dance suchen, sind tolle Stücke die die Junior Jazz Band gespielt hat. Sonst ein sehr anstrengender tag, da ich den ganzen Tag am anderen Ende des Großraums Vancouver verbracht habe und dann um 23 Uhr mit dem Bus dann halt die eineinhalb Stunden wieder zurückfahren durfte, trotzdem hat es mir sehr gut gefallen und ich finde es nur sehr schade, dass es kein vergleichbares Event für klassische Musik gibt.
Nächstes Wochenende ist dann schon wieder ein langes Wochenende und meine Zeit in Kanada neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu.