Arashiyama im Bann der Touristen
Praktisch schon vor der Existenz Kyōtos war Arashiyama ein Naherholungsgebiet für die Schönen, Reichen und Adligen der japanischen Gesellschaft. Es ist eines der beliebtesten Ziele und war während der Golden Week entsprechend voll. Mit der Randen-Linie lässt sich für 220 Yen flat von der Innenstadt bis direkt vor die wichtigsten Sehenswürdigkeiten kommen. Zunächst ging es zum Tenryū-ji.
Dieser Tempel ist nach dem Bild eines Himmelsdrachen in einer separaten Halle, deren Eintritt aber auch extra kostet, weswegen ich sie mir nicht angesehen habe. Für umgerechnet ca. 6 € kommt man aber in die Haupthalle und den weitläufigen Garten, der sehr schön war. Trotz hoher Besucherzahlen konnte man die schönen Pflanzen, Koi, Vögel und Schmetterlinge zu genüge genießen.



Der direkt angrenzende Bambuswald war aufgrund seiner hohen Bekanntheit leider sehr überfüllt und Fotos nur nach oben möglich, ich kam aber am Abend noch einmal wieder für ein paar leerere Fotos.


Der Stadtpark ist auch sehr weitläufig und hat neben verschiedenen Sitzgelegenheiten auch einen schönen Ausblick auf den Fluss nach Kameoka, an dessen Ufer eine Sightseeing Bahn fährt und auf dem ein Sightseeing Boot fährt.


Danach ging es zum Mittagessen und etwas Schaufenstershopping. Zurück ging es am Abend wieder mit der Randen Linie.

