Wochenendtrip: Kōbe
Das Wochenende nach dem JLPT hatte am Freitag keine Exkursion und so nutzte ich die Zeit für einen kleinen Ausflug nach Kōbe. Dort war mein Hauptziel der Herb Garden, den ich schon beim letzten Besuch gesehen hatte, aber nicht besucht hatte, da ich nur mit der Gondel hochgefahren und den Berg runtergewandert war. Im Dezember…
Herbstbeleuchtung: Kōdai-ji
Der Kōdai-ji in Gion war mein zweiter und leider auch letzter Tempel mit Sonderbeleuchtung, da ich den November verpasst hatte. Auch hier gab es einen sehr schönen Mond und dank fehlendem Wind uach sehr klare Spiegelungen zu bewundern. Die Innenbeleuchtungen verschiedener Statuetten und Raumgestaltungen waren auch recht schön. Außerdem gab es neben den Momiji auch…
Herbstbeleuchtung: Tō-ji
Im November ist eigentlich Hochzeit der Momiji und damit auch der abendlichen Beleuchtungen an Tempeln und Schreinen, aber einige dauern bis in den Dezember hinein. Darunter auch der Tō-ji, der vor allem für seine große Pagode bekannt ist. Anfang Dezember schaffte ich es abends endlich dorthin und trotz der späten Jahreszeit waren die Momiji noch…
JLPT: N2
Am folgenden Wochenende ging es weit in den Süden von Kyōto zum Campus der Dōshisha in Kyō-Tanabe, um zusammen mit ganz vielen anderen die Prüfung zum Japanese Language Proficiency Test auf dem Level N2 abzulegen. Die Züge waren gefüllt mit Leuten, die alle zum JLPT gingen, was am Sonntag im sonst eher abgelegenen Kyō-Tanabe etwas…
Exkursion: Urasenke Teeschule
Die erste Exkursion im Dezember ging zu einer der beiden richtig großen Schulen des Cha no yu, der Urasenke. Die Omotesenke ist lustigerweise die andere (lustig, da Omote Oberfläche, oben oder vorne bedeudet und Ura das Gegenteil bedeutet). Da die normalerweise benutzten Räumlichkeiten noch im Corona-Modus nicht mit Gruppen benutzbar waren, ging es in einen…
Okinawa: Taketomijima
Auf dieser Insel ist kein Auto nötig, den mit 5,42 Quadratkilometern ist Taketomijima wirklich klein, aber bewohnt. Das zentrale Dorf ist bewusst nur im lokalen Stil errichtet und steht vollständig unter Denkmalschutz. Wir machten uns etwas durchs Dorf auf und hatten bei exzellentem, wenn auch etwas windigem Wetter reichlich Gelegenheit von den Blumen und den…
Okinawa: Iriomote
Ein ähnliches Problem wie auf Ishigaki begegnete uns auch auf der Insel des nächsten Tagestrips: Iriomote. Bekannt ist diese vor allem für ihren Nationalpark mit einer endemischen Unterart der Bengalkatze und kleinen Mangrovenwäldern entlang der Flussmündungen. Allerdings lassen sich diese Dinge vom Fährenhafen ohne Auto recht schlecht erreichen und der Bus fährt nur 3 mal…
Okinawa: Ishigaki
Ishigaki war unser eigentliches Ziel und als kleiner Hub für die Woche gedacht. Auf der Insel ist leider für eine weiter reichende Erkundung ein Auto vonnöten, was wir dank der Universität nicht anmieten durften. Der Stadtbereich war aber trotzdem ganz nett und der Sonnenuntergang vom Hafen aus recht schön. Da es am ersten Tag allerdings…
Okinawa: Naha
Die Dōshisha Week ist eine Woche voller freier Tage nur für die Studenten der Universität, da hier die Gründung derselben zelebriert wird. Zwar finden auch festartige Veranstaltungen statt, aber eine Freundin und ich wollten die Zeit lieber nutzen, um es endlich für einige Zeit nach Okinawa zu schaffen. Zwar wollten wir dort nicht bleiben, aber…
Philosophenweg zur Herbstfärbung
Dies ist hauptsächlich ein Fotopost, denn am Philosophenweg war ich schon mehrere Male. Im November lohnt sich auf jeden Fall noch ein Besuch, denn Sakura und Momiji erreichen eine sehr schöne Farbkombination.