Higashi-Chaya und Higashiyama
Der größte der drei Geisha-Distrikte Kanazawas ist der Higashi-Chaya. Damit ist er immer noch deutlich kleiner als Gion, aber für Touristen ähnlich interessant und daher voll. Die Läden umfassen eine gute Mischung aus traditionellem Handwerk, Souvenirläden und verschiedenen Restaurants und die Häuser sind in eher traditionellem Stil gebaut, wenn auch nicht so hochpoliert wie die in Kyōto.

Da ich wirklich schon genug Omiyage hatte, habe ich mich nur etwas die Straßen angesehen und mich dann weiter in Richtung Higashiyama aufgemacht. Dieser Stadtbereich verfügt, wie Teramamchi auch, über viele Tempel und Schreine. Wie auch in Teramachi waren diese aber größtenteils eher kleinere private Tempel oder solche, die an Friedhöfe angeschlossen waren. Trotzdem war das Areal angenehm ruhig und mit Grün durchsetzt, was mir gute Ansichten und Fotos ermöglichte. Trotzdem war es etwas schade, keine Goshuin abstauben zu können.


