Oyama-jinja und Naga-machi

5. September 2024 0 Von maikesarah

Einer der bekanntesten Schreine Kanazawas ist der Oyama-jinja, der im 19ten Jahrhundert dem Gründer der lokalen Daimyō-Dynastie gebaut wurde. Er liegt angrenzend zum Kenroku-en und ist vor allem für sein sehr einzigartiges Tor und einen schönen Landschaftsgarten bekannt. Außerdem verfügt der Schrein über Omamori in vielen verschiedenen Blumenmotiven, nicht nur die Ume des Familienwappens sondern auch Schwertlilien, Blauregen und viele andere. Auch am Abend ist der Schrein sehr schön anzusehen und definitiv einen Besuch wert.

Nachtansicht des Haupttores der Oyama-jinja
Über den Teich des Gartens

In der Nähe des Schreins liegt ein Viertel mit historischen Häusern, die hauptsächlich von Samuraifamilien stammen. Einige stehen gegen Eintritt der Öffentlichkeit offen, andere sind zu Museen umgebaut worden, aber der größte Teil wird immer noch als Wohnhäuser verwendet und dementsprechend in Stand gehalten. Obwohl auch einige Touristen dort unterwegs sind ist es außerhalb des Nomura-ke Hauses recht leer und das Stadtbild gibt einen schönen Spaziergangshintergrund.

Das Maeda Tosanokami-ke Shiryokan hat vor allem Karten und historische Dokumente ausgestellt
Blick über den Kanal in Nagamachi
Schattenwurf im Teeraum der Shinise Memorial Hall
Sehr viele Temari und ich selbst (Temari sind handgemachte Bälle aus Fäden und Stoff)
Blick auf den Garten der Residenz der Nomura-ke