Kenroku-en und Handwerksmuseum

27. August 2024 0 Von maikesarah

Während des Kanazawa-Programms gibt es nicht nur Sprachunterricht, sondern auch verschiedene vorgeplante kulturelle Aktivitäten, die direkt am ersten Tag begannen. Der Kenroku-en gilt als einer der drei schönsten Gärten Japans und trägt seinen Namen, weil er wörtlich 6 Tugenden des Landschaftgartens vereint. Leider war es wieder sehr heiß und sonnig und die Angestellten, die uns herumführten, versuchten die Tour schnell zu halten. Einige schöne Fotos sind mir trotzdem gelungen.

Bekannte Steinlaterne: Kotoji-tōrō, benannt nach den Stegen der Koto

Wagashi zum Matcha, passend zum Sommer in kühlem Wasserblau mit Wellenlinien und grünen Momiji

Nach der Teepause waren wir frei unser eigenen Wege zu gehen, und da es in der Nähe des Kenroku-en einiges zu sehen gibt, ging es erst einmal teuer Softeis mit Blattgold essen, um dem Namen der Stadt alle Ehre zu machen. Direkt am Garten findet sich nicht nur ein Schrein, der einen sehr schönen Vogel auf dem Giebel trägt, sondern auch das Kanazawa Museum für lokales Kunsthandwerk der Präfektur Ishikawa. Da wir aufgrund unserer Programmteilnahme kostenlos in viele Museen reinkommen, war dies das nächste und auch letzte Ziel des Tages. Durch die sehr feuchte Hitze habe ich mich dann recht bald zurück begeben.

Das Gold schmeckt nach absolut nix, aber man kann sagen, dass man Goldfolie gegessen hat
Das Goshuinchō des Kanazawa-jinja
Nur eines von vielen verschiedenen Ausstellungsstücken, die meisten davon Lackware mit Gold, Töpferware, wobei auch Flechtwaren ausgestellt wurden.